Kath. Kindertageseinrichtung Edith Stein





Öffnungszeiten

Regelzeit für Teilzeitkinder
08:30 - 12.15 Uhr
13:15 - 16.00 Uhr

Flexible Bring- und Abholzeiten für Teilzeitkinder
07:00 - 08:30 Uhr
12:15 - 12:45 Uhr
16:00 - 17:00 Uhr

Für Ganztageskinder
07:00 - 17:00 Uhr

Unsere Kita stellt sich vor

Unsere Kindertageseinrichtung besteht zurzeit aus vier Gruppen, drei davon mit 25 Kindern im Alter von 2-6 Jahren. Seit September 2014 gibt es die altersgemischte Kleinkindgruppe mit 15 Kindern im Alter von 1-6 Jahren.
Von 90 Plätzen sind 48 Ganztagsplätze vorgesehen.
Unser Standort liegt zentral in der Ortsmitte von Bobenheim-Roxheim.

Das Mittagessen für unsere Ganztagskinder wird jeden Tag von zwei Hauswirtschafterinnen frisch zubereitet. Der Speisenplan gestaltet sich vielseitig, abwechslungsreich und ausgewogen. An Geburtstagen dürfen die Kinder selbst ihr Wunschessen zusammenstellen.


Ferienzeit

Unsere Kindertageseinrichtung schließt in der Regel im Sommer für 3 Wochen während der Schulferien, außerdem an Ostern und Weihnachten für jeweils 1 Woche, um auch den Kindern Erholung von der täglichen „Arbeit“ zu ermöglichen.


Pädagogische Arbeit

Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit beruht auf dem „Situationsorientierten Ansatz“. Die Erzieherinnen nehmen durch intensive Beobachtung die individuellen Bedürfnisse des Kindes wahr und bauen darauf ihre projektbezogene Arbeit auf. Die pädagogischen Angebote werden vorwiegend an der Situation der Kinder entwickelt.
Feste Regeln und Grenzen bilden den Rahmen für diese Arbeit. Der eigene Gruppenraum ist für die Kinder das Zentrum des täglichen Lebens. Die Erzieherinnen der jeweiligen Gruppe sind während des Tages ständig Ansprechpartner für die Kinder und Eltern.
Vom Gruppenraum aus können die Kinder nach Absprache mit den Gruppenerzieherinnen, je nach Interesse, alle übrigen Räume der Einrichtung nutzen.


Bildungs- und Lerndokumentation

Darin halten wir fest, was wir bei Ihrem Kind in einzelnen Situationen beobachtet haben, wie es z.B. ein Problem gelöst, eine neue Erfahrung verarbeitet oder einen mutigen Schritt getan hat. Diese Beobachtung und Dokumentation führen uns näher an die individuellen Bildungswege des Kindes heran. Es können dadurch Projekte entstehen, die die Interessen des Kindes aufgreifen. Zur Dokumentation für Kinder und Eltern schreiben wir Bildungs- und Lerngeschichten, in denen die Fortschritte und das individuelle Lernen der Kinder verdeutlicht und festgehalten werden.

 

Unsere Schwerpunkte sind:

 

1.    Sprachbildung

 
    „Die Sprache ist für Kinder das zentrale Mittel
          Beziehungen zu ihrer Umwelt aufzubauen.
                     Deshalb ist sie auch der Schlüssel zu
           Bildungschancen und schulischem Erfolg!“
                                                              (Doris Ahnen)

 

Die Sprachbildung beginnt deshalb mit der Aufnahme in der Kindertageseinrichtung. Sie setzt an den vorher erworbenen Kompetenzen der Kinder an und wird als zentrale dauerhafte Aufgabe während der gesamten Kindergartenzeit verstanden.

 

2.    Naturwissenschaftliche Bildung

 
       „Ein Kind ist kein Gefäß das gefüllt, sondern
                 ein Feuer, das entzündet werden will!“
                                                     (Francois Rabelais)

 

3.    Religion


Die religiöse Erziehung zieht sich wie ein roter Faden durch den Kita-Alltag. Auch die Einbindung und Vernetzung mit der Pfarrgemeinde ist von großer Bedeutung. Religion ist bei uns allgegenwärtig. Wir begegnen den Menschen und Dingen mit Achtung und Aufmerksamkeit.
Unsere Kita orientiert sich am christlichen Jahresfestkreis. Durch immer wiederkehrende Rituale wächst das Kind in das Brauchtum hinein und erfährt inneren Halt. Wir entdecken aber auch, wie in unseren Kulturen Feste gefeiert werden.

 

4.    Naturerfahrungen/Ökologie

Wir nehmen unsere Natur als Schöpfung Gottes wahr und sind dankbar dafür.
Wir haben einen Nutzgarten angelegt, in dem die Kinder aus allen vier Gruppen die Möglichkeit bekommen zu jäten, zu säen, zu pflanzen, Unkraut zu jäten, zu gießen, zu beobachten, zu ernten und die Ernte zu verarbeiten. Unsere zentrale Lage erlaubt es uns, auf Exkursionen zu gehen, um die Natur auch außerhalb unserer Kindertageseinrichtung zu erleben.