Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern soll zum einen die technische Infrastruktur der Warnung in ganz Deutschland mittels einer Probewarnung getestet werden. Zum anderen wird der Warntag von einer an die Bevölkerung gerichteten Öffentlichkeitsarbeit flankiert.
Der Bundesweite Warntag hat zum Ziel, Bürgerinnen und Bürger für das Thema Warnung zu sensibilisieren. Er soll Warnprozesse transparenter machen, die verfügbaren Warnmittel (z. B. Warn-Apps, digitale Werbeflächen, Cell Broadcast) ins Bewusstsein rücken sowie notwendiges Wissen zum Umgang mit Warnungen vermitteln, um die Bevölkerung in ihrer Fähigkeit zum Selbstschutz zu unterstützen.
Zudem können
die Kommunen im Rhein-Pfalz-Kreis am Bundesweiten Warntag Sirenen ausgelösen.
Zu hören ist dann das Signal „Warnung“, eine Minute lang auf- und
abschwellender Ton. Zur Entwarnung erfolgt gegen 11.45 Uhr ein einminütiger
Dauerton.
Erfahrungen
teilen
Damit Warnungen künftig weiter verbessert und optimiert werden können, ist die
Rückmeldung der Bevölkerung besonders wichtig. Das BBK bittet daher alle
Bürgerinnen und Bürger, vom 10. bis zum 17. September an einer Umfrage
teilzunehmen und ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Warnmitteln zu teilen.
Die Umfrage zum Bundesweiten Warntag findet sich auf der Internetseite des BBK unter
Auszug s. Quelle (@LfBK)
